“Die digitale Kompetenz

der Kinder und Jugendlichen

ermöglicht Lernprozesse der Zukunft”

– KEIN TREND, SONDERN REALITÄT –

DAS WARUM?

Digitale Bildung macht es möglich, dass Kitakinder, Schüler*Innen und Pädagogen auf einen gemeinsamen Lernweg treffen können. In dieser Welt lernen wir gemeinsam. Keiner ist per se erhaben. Es ist kein Geheimnis, dass die Kinder und Jugendlich mit einer digitalen Kompetenz ausgestattet sind. Zu selten machen wir uns diese Lernressource zu nutzen und verfallen lieber in Diskussionen darüber, ob digitales Lernen gut oder schlecht ist oder Digitalisierung gar schädlich ist.

Seit mehr als 10 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema Medienpädagogik und bin selber in der Digitalen Welt vernetzt. Ich kenne die Risiken, aber vielmehr sehe ich zahlreichen, positiven Möglichkeiten, die durch digitales Lernen entstehen. Ich habe schon einige spannende Lernprozesse begleitet, die durch mediales bzw. digitales Lernen innovativ und nachhaltig, gestaltet wurde.

Es ist Zeit über diese neue Lernwelt der Digitalen Bildung zu sprechen und sie zu erleben

DAS WIE?

Die digitale Kompetenz ist ähnlich wie die Lern-, Sach-, Ich- und Sozialkompetent eine Kernkompetenz der Kinder. Sie erleben Medien und digitale Inhalte täglich. Smartphones und Tablets sind die typischen Medien mit denen sie aufwachsen. Ähnlich wie andere Generationen mit dem Fernseher aufgewachsen sind. Sie sind jedoch nicht mehr nur Konsument, sondern “Prosument”.

Um die Notwendigkeit zu verstehen, muss eine digitalpädagogische Basis geschaffen werden. Hierbei handelt es sich um die Reflektion der eigenen Haltung, das Kennenlernen der analogen und digitalen Lernperspektive und das Wissen über digitalbildnerische Lerninhalte.

Die eigene Haltung gegenüber Medien entscheidet über die Nutzung von digitalen Inhalten im pädagogischen Alltag. Es geht immer darum digitale Lernmöglichkeiten mit bestehenden Strukturen zu ergänzen. Die Vielfalt der Lernoptionen bietet den Kindern und Jugendlichen eine ganzheitliche Lernumgebung.

Analoge und digitale Lernperspektiven können positiv aufeinander wirken. Häufig werden beide Lernperspektiven gegeneinandergesetzt. Ein Buch ist und wird immer ein optimales Medium sein um zu lernen, kombiniert man dieses, mit einer digital-interaktiven Option, wird der Lerneffekt verstärkt.

Digitale Lernmittel, wie interaktive Kurzfilme oder digitale Recherche optimiert den Lernprozess nur dann positiv, wenn der Einsatz gut implementiert ist. Verknüpfungen zwischen suchen, finden und umsetzen sind auch bei digitalen Lernprozessen wichtig.

DAS WAS?

Digitale Bildung ist für mich kein Trend der vergeht. Sie ist zukunftsweisend für die kommenden Generationen. Neue Technologien stehen schon vor unserer Tür und die dadurch notwendigen Jobs wollen besetzt werden.

Neben den positiven Aspekten der Digitalen Bildung müssen wir gemeinsam mit den Kindern und Jugendlich präventive Prozesse durchgehen, damit sie beispielsweise Fake News, Cybermobbing und Trolling erkennen und meiden.

Kinder und Jugendliche wollen lernen. Machen wir das gemeinsam auf ihrem digitalen Spielplatz.


AUF GEHT’S!
ARBEITEN WIR ZUSAMMEN!